Convertible Test 2016

Convertible Test: Alles Wissenswerte

Hier im Convertible Test sind alle wichtigen Informationen zu den top aktuellen MultimodePCs zusammengefasst. Convertibles schließen die Lücke zwischen Notebook und Tablet. Sie sollen das beste aus beiden Welten in einem Gerät vereinen. Aber auf was muss man beim Kauf achten? Welche Einschränkungen sind bei den Geräten zu beachten und für wen eignen sie sich am besten? Die besten Tipps und Tricks findet man hier im aktuellen Convertible Test.

Platz 1

Unser Convertible Test Testsieger beeindruckt mit einem Dual Core Intel Core M-5Y10 (bis zu 2,00 GHz 4M Cache)Prozessor, und 4GB RAM. Besonderheiten sind eine FHD Display, HD Webcam, und MicroHDMI-Schnittstelle. Es ist als Tablet und als Notebook unglaublich elegant und extrem dünn. Das Tablet wiegt gerade einmal 720 g und mit hauchdünnen 7,6 mm ist es das weltweit schlankeste Tablet in der 13-Zoll-Klasse. Asus TruVivid Display 12,5 Zoll. Eine Auflösung von 1920 x 1080.

Asus Transformer Book T300CHI-FL040H 31,8 cm (12,5 Zoll) Convertible Tablet-PC (Intel Core-M-5Y10, 2GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD, Win 8.1) dunkelblau
  • Prozessor: Intel Core M-5Y10 (bis zu 2,00 GHz 4M Cache)

  • Besonderheiten: FHD Display, HD Webcam, MicroHDMI-Schnittstelle

  • Akku: 2 Zellen Akku / 33 Watt

  • Herstellergarantie: 24 Monate bei Verkauf und Versand durch Amazon. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers

  • Lieferumfang: Asus Transformer Book T300CHI-FL040H 31,8 cm (12,5 Zoll) Tablet-PC dunkelblau

Aktualisiert am 30.08.2016 08:27:36.
Preis inkl. MwSt., Zzgl. Versand.
Anstatt von EUR 499,00**
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**UVP vom Hersteller

Platz 2

Platz 2 in unserem Convertible Test geht an Lenovo Yoga 3. Dieser Convertible ist fast 300€ teurer als unser Testsieger aber dafür auch leistungsfähiger. Der Lenovo Yoga 3 kommt mit einem Intel Core M-5Y71 (zwei Kerne, 1,2 Ghz, max. Turbofrequenz 2,9 GHz, 4 MB-Cache) Prozessor, und hat noch 8 GB RAM im Gepäck. Besonderheiten sind Flexibel verstellbares Touch-Display, 720 Pixel HD Webcam, 4 Anwendungsarten, und schnelles WLAN im a/c-Standard + 256 GB SSD Festplatte.
Damit kann man wirklich nichts falsch machen.

Platz 3

Der dritte platz in unserem Convertible Test geht an den HP Spectre x360. Es ist schon fast ein High-End Convertible gerät. Es bring einen Intel Core i5-6200U (2,3 GHz, bis zu 2,8 GHz, 3 MB Cache, 2 Kerne) Prozessor mit, und Upgradebar auf einen i7!. Stolze 8 GB DDR3L RAM und 256 GB SSD sind auch mit an bord. Besonderheiten sind 360° Convertible Laptop mit vier Modi, QHD-IPS-Touchscreen, LED-Hintergrundbeleuchtung (2560 x 1440), 2x B&O Lautsprecher, Full-HD-Webcam, HP Lounge (unbegrenzter Zugang zu Musik). Daher ist es auch um die 600€ teurer als unser Testsieger.

Convertible Test 2016

Der Convertible Test – Tablet und Notebook in einem Gerät

Tablets bieten gegenüber Notebooks einen großen Vorteil. Sie sind super mobil. Sie lassen sich in nahezu jeder Tasche verstauen und der Akku hält im Idealfall mehrere Tage. Aber bei vielen Anwendungen, vor allem aber bei Spielen, stoßen die superflachen Begleiter schnell an ihre Grenzen. Die Hardware ist zwar auf Mobilität ausgelegt, in Sachen Leistung besteht aber noch Nachholbedarf. Genau anders herum ist das bei Notebooks. Sie bieten jede Menge Leistung, aber der Akku hält unterwegs meist nur wenige Stunden. Von daher sollte man das Ladekabel ständig dabei haben.

Diese Unterschiede sollen durch ein Convertible nivelliert werden. Diese 2-in-1-Geräte sollen die Leistung eines Notebooks mit der Mobilität eines Tablets verbinden. Gleichzeitig entfällt der Aufwand, zwei Geräte zu synchroniseren. Es gibt sie in vielen verschiedenen Arten und Ausführungen. Grund genug, sich das aktuelle Angebot einmal genauer anzuschauen. Aktuell sind vor allem die folgenden Geräte verfügbar:

  • Als Docking-Tablet bekommt man genau genommen ein Tablet, an das sich eine extra Tastatur andocken lässt. So muss man bei Schreibarbeiten nicht auf den Komfort einer richtigen Tastatur verzichten. Die Tastatur kann im Zweifelsfall in der Tasche bleiben und das Tablet lässt sich Dank des sehr geringen Gewichts problemlos mit einer Hand bedienen bzw. nutzen.
  • Clamshell mit 360 Grad-Scharnier: Hier besteht eine feste Verbindung zwischen Bildschirm und Tastatur. Das Notebook wird durch Drehen und Herunterklappen des Bildschirms schnell zum Tablet. Die Geräte sind etwas dicker und schwerer. Sie bieten aber auch gleichzeitig mehr Leistung, da die Hardwarekomponenten nicht vollständig im Gehäuse des Displays untergebracht werden müssen. Einziges Manko bleibt das Scharnier. Nach ein, zwei Jahren kann das klapprig werden. Gleichzeitig stellen die Scharniere allgemein die empfindlichste Stelle am Gerät dar.
  • Slider sind den Clamshell-Geräte sehr ähnlich. Hier wird das Gelenk allerdings durch ein Rahmen mit Schienen ersetzt, so dass sich der Bildschirm problemlos über die Tastatur schieben lässt und das Scharnier als Schwachstelle entfällt.

Convertible Notebook oder Ultrabook? Der Convertible Test!

Häufig hört man sowohl den Begriff Convertible Notebook wie auch Convertible Ultrabook. Dabei gibt es nur einen echten Unterschied – der Begriff Ultrabook ist von Intel patentiert und schreibt bestimmte Funktionen und Standards vor. Aber auch ein Ultrabook ist in diesem Zusammenhang letzt ein Convertible Notebook. Es hat hat allerdings garantiert einen leistungsstarken Intel-Prozessor und keine günstige Alternative verbaut, die etwas mehr Akkuleistung garantieren soll. Aber welche Unterschiede gibt es noch? Der Convertible Test verrät es:

  • Convertible Ultrabooks sind im Regelfall flacher! Der Convertible Test zeigt, dass der Standard von Intel dazu führt, dass die Ultrabook-Geräte kleiner und flacher sind. Für ein Convertible Notebook ist nicht vorgeschrieben, welche Maße und Dicke die Gehäuse maximal aufweisen dürfen. Für die Ultrabooks allerdings schon.
  • Die Ultrabooks bieten außerdem mindestens einen USB-Anschluss. Bei anderen Convertible Notebooks wird gerne auf die Anschlussbuchse verzichtet und mit Adaptern gearbeitet. Dieses Zubehör ist bei einem Ultrabook hingegen im Regelfall nicht erforderlich.
  • Man bekommt mit einem Convertible Ultrabook definitiv eine leistungsstarke InterCPU. Denn ohne ist die Bezeichnung Ultrabook nicht zulässig!

Das zeigt sich natürlich auch im Preis. Ein Convertible Ultrabook ist im Regelfall etwas teurer als ein normales Convertible Notebook. Dafür erhält man aber auch ein paar Extras mehr und profitiert von dem höheren Standard!

Convertible Test

Der Convertible Test – Convertibles im Vergleich mit Tablets

Interessante wird allerdings der Vergleich zwischen Convertibles und reinen Tablets. Hier zeigt der Convertible Test die Stärken der hybriden Geräte. So lassen sich einige Vorzüge finden:

  • Großer Bildschirm und echte Tastatur! Im Vergleich zu einem Standard-Tablet erhält man mit einem Convertible Notebook auf jeden Fall einen größeren Bildschirm mit einer Größe von 10 bis 15 Zoll. Außerdem ist man nicht auf die eingeschränkten Bildschirmtastaturen angewiesen. Die Convertible Notebooks verfügen über vollwertige Tastaturen, die sich auf für längere bzw. intensivere Schreibarbeiten eignen. Entsprechend ist auch ein Einsatz im Business-Bereich vielfältig möglich.
  • Flüssige Videowiedergabe und uneingeschränkte Möglichkeiten! Dank der leistungsstärkeren Hardware behaupten sich Convertibles gegenüber Tablets vor allem in Sachen Leistung und Funktionsumfang. Da die Hardware sich sehr nah an Laptops orientiert, kann man auch nahezu die gleiche Leistung erwarten. Da wird auch ein HD-Video wieder zum richtigen Genuss.
  • Echtes Multitasking. Ob im Internet surfen, bei Office-Anwendungen oder zum Spielen – der Convertible Test zeigt, dass sich Convertibles aufgrund der leistungsstärkeren Hardware vor allem im Multitasking-Betrieb bewähren. Mit ihnen kann man problemlos mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen, ohne dass die Performance wesentlich darunter leidet.

Convertible Notebooks, vor allem aber Convertible Ultrabooks schlagen hier also Tablets schon einmal auf ganzer Linie. Wer unterwegs auf Leistung nicht verzichten kann, aber auch auf die Annehmlichkeiten eines Tablets nicht verzichten will, sollte definitiv über den Kauf nachdenken! Aber wie sieht es im Vergleich mit einem Notebook aus?

Der Convertible Test – mit einem Notebook vergleichbar?

Gegenüber handelsüblichen Notebooks haben die Convertibles allerdings auch so ihre Vorzüge! Sie sind vor allem super flach! Da auch wert auf die Mobilität, vor allem aber auf einfacheres Transportieren und Verstauen gelegt wird, sind die Geräte grundsätzlich schlanker und leichter. Am ehesten zeigt sich das an Convertible Ultrabooks, bei denen die maximalen Maße sogar von Intel vorgeschrieben werden. Dem nicht genug, entfallen bei ihnen auch die unglaublich langen Startzeiten eines Laptops. Denn ein echtes Convertible Ultrabook muss sofort startklar sein, wenn man den Bildschirm aktiviert! Instant-Standby und Wakeup wie bei Tablets sind für ein echtes Convertible auf jeden Fall Pflicht!

Weitere Unterschiede im Convertible Test

Ein großer Unterschied bei allen Geräten ergibt sich letztlich bei der verbauten Hardware. Hier merkt man auch die Preisunterschiede am deutlichsten. Die meiste Leistung, aber auch den höheren Preis, weisen alle Convertibles aus, die mit echter SSD und leistungsstarkem Intel-Prozessor kommen. Mit diesen Geräten macht das Arbeiten mit Windows 8 oder Windows 10 auch erst so richtig viel Spaß, denn diese Komponenten machen sich da bereits deutlich bemerktbar. Eine echte SSD und ein Intel Core-i-Prozessor bringen ein deutliches Plus an Leistung im Vergleich zu den Intel Core-m-Prozessoren.

Ein Problem teilen sich aber alle Geräte: Die Hitzentwicklung. Wer wirklich mehrere Stunden am Stück mit den Geräten arbeiten muss oder will, sollte unbedingt darauf achten, dass die CPU mit einem Lüfter ausgestattet ist. Im Vergleich zu einem Tablet werden die Convertibles so zwar etwas lauter, aber sie erwärmen sich weniger schnell und stehen so auch einen heißen Sommer problemlos durch. Hier ist weniger selten ein Notabschalten wie bei vielen Tablets erforderlich.

Besonders interessant ist zudem ein Blick auf die verfügbaren Bildschirme. Der Convertible Test zeigt – ein Touchscreen ist nicht gleich ein Touchscreen. Gerade bei günstigen Geräten wird gern bei dieser Komoponente gespart. Wer hier keinen mit Multitouch-Funktionalität erwischt, wird später deutlich weniger Spaß bei der Benutzung als Tablet haben. Denn ohne Multitouch-Funktionalität entfallen viele Gesten, die das Arbeiten mit den Geräten deutlich komfortabler machen. Außerdem ist unbedingt die verfügbare Auflösung beim Kauf zu berücksichtigen. Im Convertible Test eignen sich Geräte mit geringerer Auflösung für allem für Business-Anwender, die dann von anderen Extras wie weiteren USB-Anschlüssen oder LTE profitieren. Wer aber auch aktuelle Spieletitel genießen möchte, sollte auf eine ausreichend hohe Auflösung und einen leistungsstarken Grafichip achten. Auch hier bietet sich wieder ein Ultrabook an, da Intel mindestens einen Intel HD 3000-Controller vorschreibt. Damit lassen sich auch topaktuelle Titel noch flüssig zocken!

Für Zocker geeignet? Der Convertible Test sagt ja!

Notebooks und Computerspiele ist immer ein Thema für sich. Im Convertible Test zeigt sich jedoch, dass man hier nicht unbedingt einen Kompromiss eingehen muss. Aufgrund des vergleichsweise hohen Standards von Intel eignen sich vor allem Convertible Notebooks auch zum Spielen. Der Convertible Test offenbart, worauf man achten muss:

  • Das Display sollte mindestens um die 13 Zoll haben, um Spiele wirklich genießen zu können. Andernfalls wird ein Shooter schnell zum Ratespiel, auf wen man da eigentlich gerade schießt.
  • Im Convertible Test kann auch nur dringend zu einer Intel Core-i-CPU geraten werden. Dank Turbo Boost und ihrer hohen Energieeffizienz haben sie mehr als genug Power für Spiele, ohne dabei den Akku in kürzester Zeit leer zu saugen.
  • Außerdem sollte man auf eine Docking-Lösung verzichten – lieber Clamshell oder Slider! Die Docking-Lösungen entpuppen sich im Convertible Test leider nicht als leistungsfähig genug für komplexe Spiele. Ihre Stärken liegen ganz wo anders.

Dank integriertem USB-Anschluss haben auch hier die Convertible Ultrabooks die Nase vorn. Sie bieten nicht nur die beste Leistung, sie haben eben auch garantiert einen USB-Anschluss. So benötigt man also keine schnurlose Maus, die Dank Bluetooth-Verbindung die Akkulaufzeit verkürzt. Einfach die Gaming-Maus per Kabel anschließen und schon kann das Gemetzel losgehen!

Im Convertible Test: Lohnt sich ein Docking-Gerät?

Bei Convertibles gibt es nahezu für jeden das richtige Gerät! Wie der große Convertible Test zeigt, lohnen sich die Docking-Geräte aber vor allem für Anwender, die viel Wert auf Mobilität und Akkulaufzeit legen. Der Schwerpunkt liegt bei ihnen besonders auf der TabletFunktionalität. Dafür weisen sie aber auch das geringste Gewicht und die flachsten Maße auf. Ein Convertible mit Docking-Mechanismus passt nahezu in jeden Rucksack oder in jede Tasche. Andererseits muss man Abstriche bei der Leistung in Kauf nehmen. Um die Wärmeentwicklung in einem gesunden Maß zu halten, sind die Komponenten eher auf Strom sparen als auf leistungshungrige Anwendungen ausgelegt. Das macht sie andererseits ideal für CasualAnwender, die eine Tastatur nur ab und an benutzen. So kann sie nämlich problemlos in der Tasche bleiben, wenn man lediglich einen Film schauen, ein Buch lesen oder Musik hören und im Internet surfen will.

Gleichzeitg gehören diese Geräte zum günstigeren Preissegment. Der Convertible Test zeigt: Wer weniger Leistung benötigt, aber auch gepflegt tippen können will, kann mit einem DockingGerät jede Menge Geld sparen!

Der Convertible Test verrät, wo man am besten die Geräte kauft!

Da stellt sich gleichzeitig die Frage, wo man wohl am besten ein Convertible kauft. Im Convertible Test kommen dazu sowohl gut sortierte Fachmärkte wie auch Online-Shops in Frage. Wer allerdings direkt in den nächsten Media Markt oder Saturn marschiert. kann schnell enttäuscht werden. Hier ist die Auswahl meistens recht eingeschränkt. Schlimmer noch: Der Fokus liegt in diesem Märkten auf günstigen Angeboten. Es werden also vor allem ältere oder Auslaufmodelle präsentiert, die man zu Schnäppchenpreisen erstehen kann. Das freut wiederum die Casual-Anwender, die ohnehin nicht die extrem hohe Leistung benötigen. Erfahrene Anwender werden aber nur schwer ein Gerät entdecken, dass all ihren Anforderungen gerecht wird. Da lohnt sich dann eher ein Blick in die großen Online-Shops.

Im Convertible Test zeigt hier vor allem Amazon seine Stärke. Die Auswahl ist riesig und viele Geräte werden mit dem unterschiedlichsten Kombinationen der Hardware-Komponenten angeboten. Dem nicht genug, findet man hier auch das ein oder andere leistungsstarke Schnääpchen. Darüber hinaus profiert der größte Online-Shop im Convertible Test von den Kundenmeinungnen. Mit ihnen kann auch ein unerfahrerer Anwender definitiv das richtige Gerät finden. Denn wenn ein Modell nicht das hält, was es verspricht, wird es definitiv in den Bewertungen zu lesen sein.

Wie immer profitiert man beim Kauf auf Amazon aber auch vom kostenlosen Versand, der problemlosen Rückabwicklung und der Möglichkeit, direkt noch die richtige Versicherung für das Convertible mit abzuschließen. Im Convertible Test schlägt sich Amazon daher auch am besten unter den Verkäufern. Mehr Auswahl, eine schnellere Lieferung und alle wichtigen Informationen auf einen Blick kann kaum ein anderer Händler in dieser Güte bieten. Wer also ein Convertible kaufen will, sollte schnellsten ein Kundenkonto bei diesem Versandhändler anlegen!

Was sagt der Preis über die Qualität im Convertible Test aus?

Im Preis-Leistungsvergleich zeigt sich vor allem eins – bei Convertibles ist der Preis ein entscheidender Faktor. Natürlich gibt es sehr günstige Einsteigermodelle und Schnäpchen. Hier muss man dann aber auch mit gewissen Einschränkungen in Sachen Leistung oder Mobilität rechnen. Auch wenn sie sicherlich zu den höherpreisigen Geräten hören, schlagen sich insbesondere Ultrabooks immer wieder am besten. Der Convertible Test zeigt, dass ein Convertible Ultrabook die anderen Convertibles in Sachen Leistung, Akkulaufzeit und Mobilität bei weitem schlägt – entsprechend ist auch der Preis etwas höher. Aber die Mehrausgaben lohnen sich. Wer wirklich nur Surfen, ein bisschen Schreiben und MultimediaAnwendungen nutzen will, kann natürlich getrost zu den günstigen Alternativen mit Dockinglösung greifen. Alle anderen sollten nach diesem Convertible Test definitiv die etwas teureren Varianten mit starker CPU, echter SSD und ausreichendem Speicherplatz bevorzugen. Gerade der Speicherplatz schlägt sich direkt im Preis nieder. Aber Speicherplatz wird immer mehr benötigt. Hier sollte man also nicht am falschen Ende sparen! Lieber etwas mehr ausgeben und dafür wirklich alles – ob nun die Musik– oder Filmbibliothek – dabei haben. Denn erst so macht ein Convertible richtig Spaß!

Der Convertible Test im Überblick!

Der Convertible Test zeigt, es gibt inzwischen eine Vielzahl von Geräten und für jeden Anwender ist das richtige dabei. Wer wirklich nur ein Tablet mit ordentlicher Tastatur sucht, greift zu einer Dockinglösung. Alle anderen sollten sich allerdings genau mit der Hardware auseinander setzen und abwägen, was sie wirklich brauchen. Dabei lohnt sich die Arbeit defintiv, denn Geräte, bei denen sorgsam gewählt wurde, bieten einiges an Möglichkeiten.

Im Vergleich zu Tablets sind Convertibles deutlich leistungsstärker und unterstützen auch komplexere Anwendungen mühelos. Hier zeigen besonders Convertible Ultrabooks ihre ware Stärke. Denn Dank des Standards von Intel muss mit ihnen auf kaum einen Anwendungsbereich verzichten. Sie eignen sich sogar zum Spielen der aktuellen GameCharts mehr oder weniger gut. Sicherlich darf man dabei keine Wunder erleben, eine gute alte LAN-Party wird mit ihnen aber deutlich einfacher und selbst in einem Zugabteil kann man schnell und einfach in die Gamingwelt eintauchen. Aber im Convertible Test zeigen sich auch die Stärken im Vergleich zu einem normalen Laptop. Die Convertibles sind deutlich leichter und kompakter – sie lassen sich besser transportieren. Die Hardware ist genaustens aufeinander abgestimmt, so dass auch die Akkulaufzeit mehr als ausreichend ist. Sie sind also echte Alleskönner.

Im Convertible Test zeigte sich aber auch, dass man bei der Auswahl des Mechanismus auf Details achten sollte. Während die Geräte mit Docking-Lösung sich vor allem für Casual Anwender eignen, die keine großen Leistungsreserven benötigen, sollten Pros dann doch eher zu einem Convertible mit Clamshell oder Slider greifen. Dabei sind die Clamshell-Geräte durch das Drehscharnier etwas empfindlicher und weniger langlebig. Sie sind aber andererseits auch günstiger als die Geräte mit Slider.

So oder so eignen sich die Convertibles für alle, die einen leistungsstarken Laptop benötigen, aber auf die Annehmlichkeiten eines Tablets nicht verzichten wollen. Obwohl die Geräte gleich in zwei Produktkategorien gefordert werden, können sie trotz etwaiger erforderlicher Kompromisse in beiden Einsatzgebieten punkten. Gleichzeitig sind sie vor eine breite Masse von Nutzern interessant. Selbst im Business-Bereich können sie durch einige Präsentationsmöglichkeiten im Kundengespräch ordentlich punkten. Sogar Gamer müssen laut diesem Convertible Test auf nichts verzichten und können auch topaktuelle Titel mühelos spielen. Dabei sind sicherlich kleinere Abstriche bei der Grafikqualität und den Ladezeiten zu machen, aber dafür wird Gaming nun ohne weitere Einschränkungen, wie es sonst bei einem Tablet der Fall ist, überall und zu jeder Zeit möglich.

Der Convertible Test beweist: Ein Convertible Notebook sowie der etwas teurere Bruder, das Convertible Ultrabook, lösen das Entscheidungsproblem zwischen Laptop und Tablet äußerst elegant und man sollte sie nicht unterschätzen!

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